© Robert P.

Berlins erstes Design Panoptikum öffnet seine Türen

Wenn am 4.November um 19 Uhr die Türen öffnen, ist Berlin um eine Attraktion reicher. Dann kann das erste und einzige Design Panoptikum der Stadt in der Torstraße 201, in Berlin Mitte, täglich besucht werden.

Ein Panoptikum, das inspirierend wirkt, beim nächsten Flohmarktbummel noch genauer hinzuschauen, einen vielleicht gar selbst zum kreativen Künstler mutieren lässt. Ein Panoptikum, in denen Geschichten erzählt werden. Geschichten wie die vom Prothesenmann ( siehe Foto ), der umgeben von den Maschinen die ihn erschufen, darauf wartet, mit Hilfe der Seelenwanne zum Leben erweckt zu werden. Versuche, dies zu Bewerkstelligen sind ausdrücklich erwünscht.

Vielleicht wäre auch die Bezeichnung Museum für skurrile Objekte der richtige Name für die Ausstellung. Einiges erklärt sich selbst, anderes fasziniert nur und man kann nicht einmal erahnen, wofür dieses oder jenes früher einmal gedient haben könnten.

Kaufen kann man die einzelnen Stücke nicht, leihen schon und davon wird von Clubs, Eventagenturen und Filmleuten auch gern gebrauch gemacht. So das man auch von einem Requisitenladen sprechen könnte.

Man könnte auch von einer Galerie sprechen, den Inhaber Vlad Korneev stellt hier auch seine wunderbaren Fotografien, die teilweise selengetont sind, aus, die eine Symbiose aus Mensch und Maschine zeigen. Ein Besuch ist wirklich lohnenswert und der Inhaber, Galerist, Künstler ist meist selbst vor Ort und bereit Auskunft zu gewähren.

Neueröffnung am 04.11.2010 - Design Panoptikum, Torstraße 201, 10115 Berlin

Autor: fp
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